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| Das Kürzel NLP steht für Neuro-Linguistisches Programmieren. NLP entstand in den 70er Jahren als Forschungsbereich der Verhaltens- und Kognitionswissenschaften. An der University of California in Santa Cruz untersuchten der Assistenzprofessor John Grinder und der Informatikstudent Richard Bandler, wie manche Menschen exzellentere Leistungen erreichen als andere. Dazu studierten John Grinder und Richard Bandler überdurchschnittlich erfolgreiche Menschen, unter anderem auch die Arbeit von außergewöhnlichen Therapeuten. Grinder und Bandler arbeiteten daran herauszufinden, warum diese erfolgreicher waren als alle anderen Therapeuten ihrer Zeit. Insbesondere wurden Fritz Perls, Virginar Satir und Milton H. Erickson analysiert, da sie außergewöhnliche Ergebnisse erbrachten. Trotz scheinbar unterschiedlicher Vorgehensweisen hatten alle drei ähnliche Grundstrukturen. Bandler und Grinder erkannten, dass diese drei Personen tatsächlich verbale und nonverbale Verhaltensmuster aufwiesen, die sich ähnelten. Aus unzähligen dieser Beobachtungen entwickelten sie die Grundstrukturen von NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren). Diese offene und flexible Methodensammlung entwickelt sich seit rund 30 Jahren stetig weiter und enthält eine Vielzahl von NLP-Formaten (Handlungsanweisungen). So stehen uns heute im NLP viele sehr effektive Kommunikationstechniken und Methoden der Persönlichkeitsentwicklung zur Verfügung. NLP arbeitet durch sehr pragmatische Handlungsmodelle intensiv mit dem subjektiven Erleben und seiner Veränderbarkeit. Zu Anfang besteht diese Arbeit oftmals darin, negative Prägungen und einschränkende Glaubenssätze zu aufzulösen, quasi zu de-programmieren. NLP liefert dem Nutzer die Möglichkeiten,
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